in der wärme deines südens
heute nacht
trugst du mich in die dünen
fülltest den süßen sand
deines begehrens
in die sanduhr
meines traums
hast mich gebettet
in das glitzern deines schattens
der mondumspült
mein bild des universums
neu erschuf
schmücktest die haut mir
mit wellenkräuseln
das deine flut an
meine strände brach
hast mich berieselt
mit lippensalz
und auf den flügeln
meines haares
in die leichtigkeit
getragen
schenktest dem wind
mein lachen
und meinem morgen
die wärme deines südens
© by lylo
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Kommentare








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Ach, Lylo, das ist sooooo schön !
Ich liebe das Meer und den Strand und den Wind. Und ich mag dieses Gedicht sehr, das die Bilder zu einem erotischen Traum werden lässt.
Lieben Gruß
Uta
Ich habe alles wiederkannt: das Meer, die Dünen und den Sand. Wunderbar.
hammerschön...gänsehaut..
passt zum wochenende - wir bekommen (angeblich)16 grad und besuch aus dem süden, der republik .. :-).