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  <title>LyricVoice</title>
  <itunes:summary>lylo schreibt nicht einfach liebesgedichte, sie liebt in, aus und mit gedichten. und streichelt mit ihrer stimme</itunes:summary>
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  <description>&lt;center&gt;&lt;font face=&quot;trebuchet ms&quot; size=&quot;2&quot; color=&quot;#D9CCAE&quot;&gt;&lt;b&gt;lylo schreibt keine liebesgedichte.&lt;br&gt;sie liebt in, aus und mit gedichten&lt;br&gt;und streichelt mit ihrer stimme &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;
zum&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://lyriclove.twoday.net&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/LyricLove/images/banner100x32.jpg&quot; border=&quot;0&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/center&gt;</description>
  <lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 01:54:25 +0200</lastBuildDate>
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    <title>LyricVoice</title>
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  <item>
    <title>&lt;b&gt;evelyne w.&lt;/b&gt; - mein herbstrotes haar</title>
    <description>&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://fotolintschi.twoday.net&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/c6p-5l.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;herbstrot&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
mein herbstrotes haar
wehe ich zu dir
blattgoldgesprenkel
in nachtgrünem blick

es war der frühling
der den morgen aufließ
wie eine taube
in die weite dunstiger ahnung
sonnengespinste
zeichnete auf den
scheitel der verheißung

und zarte knospen trieb
aus den ästen mit denen wir
die welt umarmten

als der morgen fiel

ließ er die früchte
der erinnerung zurück
im korb der sehnsucht

und kahle äste
recken sich 
in den abend
auf dem scheitel 
meines herbstroten haars

© &lt;a href=&quot;http://www.evelyne-weissenbach.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;evelyne w.&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Sat, 12 May 2012 16:50:27 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;b&gt;frivolities - das familienfest&lt;/b&gt;</title>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/c6p-42.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;familienfest&quot; title=&quot;familienfest&quot; width=&quot;384&quot; height=&quot;271&quot;&gt;

&lt;b&gt;das familienfest&lt;/b&gt;


I. vorbereitung 

ich habe heute noch rasch die tischordnung für unser morgiges familienfest gemacht. ein bisschen schwierig war es schon, denn ich konnte mich lange nicht entscheiden, sollte ich dich links oder rechts neben mich setzen. 
einerseits liebe ich es, an deiner linken schulter zu lehnen und deinen duft in kleinen tröpfchen von deinem hals zu trinken. andererseits sind es doch die finger deiner rechten hand, die so oft mit ihrer zärtlichkeit das tor meiner lust öffnen. 
die entscheidung fiel, als tante klara mit den tischtüchern kam. 
sie sind groß genug, dass meine uns gegenübersitzende mutter besorgt fragen wird: 
meine tochter, ist dir heiß? dein gesicht ist so rot und deine augen glänzen so feucht. wie du siehst, habe ich mich für deine rechte seite entschieden. 



II. resümee 

es war ein schönes fest. 
alle saßen unter dem nussbaum an dem langen tisch, der so üppig geschmückt war mit blumen und sternen aus unseren träumen und den früchten, die wir so sehr mögen. die dunklen trauben ließen das schäumen ihres blutes ahnen.
nach dem essen lehnte ich mich genüsslich zurück und naschte von dem schönen käse und dem würzigen schwarzbrot, das du mir in kleinen stückchen in den mund schobst. der rotwein zimtete ganz leicht und erinnerte mich an mondscheinnächte, an unsere picknicks auf dem holzsteg über dem see. der duft von frischem schlamm schwindelte sich in meine nase. 

ganz besonders erfreute mich onkel herrmanns kleine malteserhündin saschki, die so gern bei meinen füßen lag und zu der du dich immer wieder hinabbeugtest, um sie zu streicheln, so lange und so oft, dass meine uns gegenübersitzende mutter plötzlich fragte: 
meine tochter, warum stöhnst du?
 
es war eine gute entscheidung gewesen, neben deiner rechten hand zu sitzen. 


 
III. der tiger 

ich sah ihn, als cousin jonas sich zu mir herabbeugte, um mich zum abschied zu küssen. an seiner etwas kratzigen wange und seinem ohr vorbei, sah ich ihn auf dem saum des weinbergs unruhig auf und ab laufen. hin und her, her und hin. geschmeidig und seine kraft erahnen lassend, mit edlen nervös zuckenden flanken. 
der tiger. 
er wandte mir die augen zu und in ihrem flackern erkannte ich sofort mein schicksal. in meinem unterleib machte sich ein süßes ziehen bemerkbar und ich schob cousin jonas rasch von mir und sprang auf. so rasch, dass meine mir gegenübersitzende mutter sagte: 
meine tochter, du willst doch nicht schon gehen? 
ich muss, sagte ich, und zwar sofort! 

langsam gingen wir nebeneinander her. seine samtweichen, elastischen schritte konnten mich nicht täuschen. wir sprachen kein wort, denn ich spürte, meine stimme würde mich verraten und er würde sich sofort auf mich stürzen, wenn er nur das leiseste signal erhielt. das opferlamm meines fleisches zitterte, nur mühsam verborgen. 

eine kleine gruppe bunt gekleideter menschen querte unseren weg. wir mussten stehen bleiben, ich seufzte unwillkürlich und wie ich es gewusst hatte, stürzte er sich sofort auf mich. mit einem einzigen prankenschlag riss er mir das kleid herunter. noch wollte er ein wenig spielen mit der beute, zog seine krallen ein, strich zärtlich mit der pfote über meine brust und versuchte, wie ein kleines kätzchen an ihr zu saugen. 
doch ich warf den kopf zurück und bot ihm meinen hals. da war für ihn das spiel zu ende, tief schlug er seine zähne in mich. kein schrei entkam meinen lippen. eins sein, eins sein mit dem tiger, war mein wunsch und glücklich schluchzend ließ ich mein heißes blut in ihm verrinnen. 
ich öffnete die augen, wollte sehen, ob sein blick von meiner aufgerissenen nacktheit trank. siegessicher flackerte er über die fährte, die er selbst legte, schnuppernd und leckend folgte er ihr, für mich fast unerträglich langsam. 
komm endlich! stöhnte ich. teile mich mit deinen stößen. und wenn du mich zerreißt, werden alle stücke einzeln, sich doch wieder nur nach dir sehnen. 

zärtlich leckte der tiger meine wunde sauber, ganz langsam begann die knospe der liebe wieder rosig zu erblühen, ich lieferte mich ihm ganz aus und ließ mich fallen. 

meine tochter! meine tochter, um gottes willen! 
schrie meine mir gegenübersitzende mutter. 
ich war doch glatt vom stuhl gefallen. 

ach liebster, wenn ich mich dir, nicht einmal auf einem familienfest, mehr entziehen kann, was soll nur aus mir werden?

&lt;a href=&quot;http://www.evelyne-weissenbach.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;© evelyne w.&lt;/a&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:34:40 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;b&gt;evelyne w. -&lt;/b&gt; aschermittwoch</title>
    <description>&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://aboutpixel.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/c6p-4e.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;aschermittwoch&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
eine närrin war ich
und dachte doch
ich wäre colombine
mit rotfunkelndem kussesmund
und bommeln an den röcken
wippend im takt
meiner zu dir hüpfenden schritte

die tränen sind nicht mehr gemalt
am auge meines herzens
die röcke schwer wie blei
die füße kalt
erfroren fast
beim tanze auf dem eis
deines grausamen spiels

der fasching ist vorüber
die demaskierung

die närrin bleibt

©  evelyne w.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://podster.de/claim/1dJ3dLndP1dP8dY&quot;&gt;Mein Podcast bei podster&lt;/a&gt;
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:13:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;b&gt;evelyne w.&lt;/b&gt; - schneerosen</title>
    <description>&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.liebesgedichte-liebes-gedichte.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/blogs/schneerosen1.jpg&quot; width=&quot;384&quot; height=&quot;319&quot; alt=&quot;schneerosen&quot; title=&quot;schneerosen&quot;&gt;&lt;/a&gt;

und aus dem schnee windet sie rosen. kränze 
schmücken ihr haar. licht 
strömt aus ihren augen. farben 
wie violettes gold. gefieder 
zittert an ihrem busen. freund 
ist der, sagt sie, der ein küsser meiner lippen. bögen 
seufzt der wachende wind in den schnee.


© &lt;a href=http://filosofoum.wordpress.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;evelyne w.&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:08:25 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;b&gt; evelyne w.&lt;/b&gt; - noch trägt das jahr</title>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/blogs/jahreskleid.jpg&quot; width=&quot;384&quot; height=&quot;319&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;noch trägt das jahr&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
und wieder trägt das jahr 
ein weißes kleid

gewebt aus hoffnung
und in die säume
sind wünsche eingenäht

noch schwebt es unbeschmutzt
über verschlammte wege
tanzt ungebrandmarkt
auf den scheiterhaufen
lodernder kriege

noch trägt es einen blütenkranz
und in den lilienweißen fingern
einen becher freude

doch lauert schon der alltag
die füße werden schwer
im täglichen morast
und aus verschwielten händen
rinnt die angst

stahlhelme drücken 
die gehirne dumpf
das kleid tarnt sich
oliv und braun
um in den gräben
zu beschützen

und nur die blume
mut zur liebe
reckt sich das ganze jahr
dem sonnenlicht entgegen


© &lt;a href=&quot;http://www.evelyne-weissenbach.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;evelyne w.&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 22:54:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;b&gt;evelyne w.&lt;/b&gt; - die liebe. muss sie sein.</title>
    <description>&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pixelio.de/media/424020&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/blogs/die_liebe.jpg&quot; width=&quot;384&quot; height=&quot;319&quot; alt=&quot;die liebe&quot; title=&quot;die liebe muss sie sein&quot;&gt;&lt;/a&gt;

rasend. muss sie sein
die liebe. rasend.
sie muss dir die haut
herunter reißen und
das fleisch verbrennen
dir den atem schnüren
und als schrei von deinen
lippen bluten.

still. muss sie sein
die liebe. ganz still.
sie muss dir balsam auf  alle
deine wunden legen und die 
hitze der lust zur wärme kühlen
dir den atem des lebens einhauchen
und das blut von deinen
lippen küssen.

die liebe. muss sie sein
die liebe. die liebe.

©  evelyne w.

&lt;br /&gt;


</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Sat, 08 Oct 2011 22:42:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;b&gt;evelyne w.&lt;/b&gt; - lebensgalerie</title>
    <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pixelio.de/media/512555&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/blogs/lebensgalerie.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;vertraumt&quot; width=&quot;275&quot; height=&quot;362&quot;&gt;&lt;/a&gt; 

jedes erwachen 
ist ein portal
zur galerie des tages

am handlauf gehen wir
entlang der wände
bilder wie fenster
ins zurück

ein gestern ruft uns
sonniges gelb zu
im vorgestern 
war es noch rot

siehst du die montage
ins blau gemalt
des mittwochs hälften
tanzen zur fusion

und dort die jahre
die müde lehnen
an der treppe
die wir gestiegen
bevor die wolken
unseren fuß erreicht

hier winken hände
fingerzeige 
in mattes rosa

noch kein ausgang
wir bleiben 
bis zur nacht

©  &lt;a href=&quot;http://www.evelyne-weissenbach.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;by evelyne w.&lt;/a&gt;

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:41:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;b&gt;evelyne w.&lt;/b&gt; - vertraumt</title>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pixelio.de/media/39171&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/blogs/vertraumt.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;vertraumt&quot; width=&quot;275&quot; height=&quot;362&quot;&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;br /&gt;
ich war
ein farbenmeer

azur die wellen
deren gischt
du sprühtest

aus meiner mitte
drang das magma
weißglühend
bis orange

und die mäander
meiner arme
umfingen dich
in sattem purpur

auf dunkelblauem samt
schaukelten wir
zur ruh

©  &lt;a href=&quot;http://www.evelyne-weissenbach.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;by evelyne w.&lt;/a&gt;

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:27:57 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;b&gt;evelyne w.&lt;/b&gt; - dann liebte ich</title>
    <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://fotolintschi.twoday.net&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot; http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/blogs/dann_liebte.jpg &quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;dann liebte ich&quot; width=&quot;384&quot; height=&quot;319&quot;&gt;&lt;/a&gt; 


dann liebte ich

den morgen
der über deinem scheitel
aufstieg

liebte den mittag
den dein mund
zerbiss

und dann den abend
dämmern
in deinen augen

liebte die nacht
die deinem schoß
entströmt

dann liebe ich

den morgen
der über deinem scheitel
aufsteigt

©  &lt;a href=&quot;http://www.evelyne-weissenbach.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;by evelyne w.&lt;/a&gt;

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:58:07 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;b&gt;evelyne w.&lt;/b&gt; - nachtweg</title>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fotolintschi.twoday.net/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/blogs/nachtweg.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;nachtweg&quot; width=&quot;330&quot; height=&quot;330&quot;&gt;&lt;/a&gt; 

&lt;br /&gt;
und dort am hang
das muschellicht 
schwappt um den rand
verletzungsgleich an meines
meeres burgen

strandgesandet fließen
minuten in die nacht
im sterngeflecht saugen
sich worte 
an deiner lippen 
schwarzgerötet tor

an dem die hagebutte
sich ein nest gebaut
aus der vergangenheit 
die rosend sich verweitet
am dornenkuss
der deine hände netzt

zu blutend schatten die 
im schutze meiner dunkelheit
mir schirmenfingernd
gleiten in die kiesel
die du streust

gefußt
geh ich dahin
getragen
auf dem weg
den ich erschlafe mir
in dir

©  &lt;a href=&quot;http://www.evelyne-weissenbach.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;by evelyne w.&lt;/a&gt;

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 00:03:20 +0200</pubDate>
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